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Häufig gestellte Fragen

In welchem Fall soll ich Promoganda beauftragen?

Unser Angebot an Kommunikationsdienstleistungen finden Sie hier (Services). Mit dem Ziel, erstklassige Arbeit zu leisten, orientieren wir uns am Mantra «Cut Through The Noise». Das bedeutet für uns unter anderem:

  • Klarer Fokus auf einzigartige Kunden und Projekte
  • Unsere Dienstleistungen müssen sich vom Agenturen-Mainstream des «Wir machen alles für jeden, irgendwie» abheben
  • Wir bleiben klein und arbeiten in flexiblen Netzwerken, statt eine «Kommunikationsfabrik» zu werden.
  • Wir leisten Arbeit, auf die wir stolz sind

Dave Hertigs Blog «Cut Through The Noise» finden Sie hier:

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Welche Firmenkunden passen zu Promoganda?

Es passt oft, wenn Folgendes zutrifft:

  • Sie respektive Ihre Angebote verfügen über klare Alleinstellungsmerkmale
  • Sie brauchen Unterstützung in Journalismus, Public Relations und/oder Social Media
  • Sie wünschen sich einen Partner, keine Kommunikationsfabrik
  • Sie möchten von Dave Hertig persönlich betreut werden
  • Zwischen Ihrem Team und uns stimmt die Chemie
  • Ihre Tätigkeit fasziniert uns, unsere Arbeit gefällt Ihnen

Dave Hertig interessiert sich besonders für unternehmergeführte Firmen oder solche, die unternehmerisch geführt werden. Er arbeitet(e) unter anderem für Kunden aus diesen Bereichen:

  • Bekleidung (Mode)
  • Möbel
  • Food
  • Automobil
  • Bank
  • Versicherung
  • Bildung
  • Management
  • Beratungsunternehmen
  • Kommunikationsagenturen
  • Verbände
  • NGOs

Siehe auch «Welche Kunden passen nicht zu Promoganda?» auf der Seite «Nie gestellte Fragen».

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Worin ist Promoganda besonders gut?

Beim konzeptionellen Denken, das Ihre Ziele ins Zentrum rückt. Im Erzählen attraktiver Geschichten. Bei der Vernetzung von Partnern, die zueinander passen.

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Wie gross ist das Team?

Das für jeden Kunden individuell zusammengestellte Team besteht aus Dave Hertig als Zugpferd und seinem Netzwerk von Agenturen und Freelancern, die sich in der Zusammenarbeit bewährt haben.

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Woher kommt der Name Promoganda?

Während der Gründungsphase sprang mir, Dave Hertig, die mögliche Verbindung der Wörter Promotion und Propaganda ins Auge. Bei der Recherche zum Begriff der Propaganda fiel mir ein Widerspruch auf. So wird das Wort auf politisch korrekte Weise lieber vermieden und – unbewusst? – dennoch oft genutzt: «Word of mouth» heisst auf Deutsch «Mundpropaganda», und allseits werden Ideen und Meinungen «propagiert». Ich frage mich als ausgebildeter Journalist zudem, ob Medienvertreter zu Recht in Anspruch nehmen dürfen, mit Propaganda nichts am Hut zu haben. Doch jetzt wird es heikel, und so scheint es angezeigt, die Ausführungen fürs Erste zu beenden. Wenn Sie das Thema vertiefen möchten, lassen Sie uns auf einen Kaffee gehen. An Promotion gefiel mir neben dem Marketingaspekt vor allem das französische «promouvoir», «jemanden befördern» – oder einfach «fördern».

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CutThroughNoise – weshalb ein englisches Mantra?

Dave Hertig arbeitete während der Gründungsphase für den Fernkurs in Online-Marketing eines US-Colleges. Zur inspirierenden Lektüre gehört der Managementklassiker «Good to Great» von Jim Collins. Ein pseudo-englisches Umfeld sozusagen, in dem Dave das angelsächsische Mantra «überfällt», das sich nicht peppig ins Deutsche übersetzen lässt. Eigentlich sollte es ja «Cut Through The Noise» heissen, doch das ist als Twitter-Name zu lang. Dave bespricht sich also mit der Übersetzerin Natalie Chandler und der Artikel «The» muss über die Klinge springen.